Wolfgang Wolke

Diplom-Ingenieur

EXPERTISE

Organisationsentwicklung
Hohe Sanierungskompetenz
Change Management

Maschinenbaustudium mit Schwerpunkt Fabrikplanung und Werkzeugmaschinen an der Universität Hannover

“Erfolgreich zu sein setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den Wunsch, sie zu erreichen.”

VITA

Verantwortlich für die operative Performance und strategische Weiterentwicklung von 10 Produktionswerken/-segmenten in D, US, CA, GB, FR, RO und CH

  • Das stark defizitär arbeitende britische Werk innerhalb eines Jahres saniert
  • Alle Leistungen sehr zügig in internen und externen Benchmarks bewertet und daraus die zeitlich optimale Handlungsreihenfolge fixiert
  • Mittel- bis langfristige strategische Ausrichtung der Werke/Segmente erarbeitet

Verantwortlich für die Restrukturierung der Großlagerfertigung, vorzugsweise für die Windkraftbranche, sowie die anschließende Verlagerung des Bereiches nach Rumänien ohne nachteilige Auswirkungen auf Geschäft und Kunden, ca. 260 Mitarbeiter

  •  In kurzer Zeit alle kundenrelevanten Kennzahlen massiv verbessert (Rückstand von 1,5 Mio. € auf unter 50 T €, Reklamationsquote von 12 % auf 5 % und die Liefertreue von unter 50 % auf über 70 % gebracht
  • Für ein nicht ausgelastetes Werk in der Türkei eine Produkt-Markt-Strategie erarbeitet und damit die Existenz gesichert
  • In aufwändigen Marktanalysen Zukunftsmärkte und deren Produkte ermittelt und in eine Vorgehensreihenfolge gebracht
  • Für jedes Land eine eigene ideale Markterschließungsstrategie entwickelt sowie mögliche Partner identifiziert und bis zur Vertragsreife gebracht
  • Eindeutige „No-go-Areas“ als Betätigungsfelder für die Unternehmensgruppe durchgesetzt

Alleinvertretungsberechtigt verantwortlich für die Brüggen Fahrzeugwerk & Services GmbH in Lübtheen (Mecklenburg-Vorpommern) zur Herstellung von Kühlsattelaufliegern, ca. 450 Mitarbeiter

  • Die Wirtschaftskriese 2008/09 genutzt und das Unternehmen auf die zukünftigen Anforderungen konsequent vorbereitet
  • Stahlbau aus klassischen Billiglohnländern wieder am Standort integriert, zu signifikant geringeren Gesamtkosten
  • Vorgehen wurde Benchmark der gesamten Firmengruppe
  • Durch die Einführung von flexiblen Teamleiterstrukturen eine sehr agile Fertigung erzielt
  • Einführung eines Toyota-Produktionssystems

Verantwortlich für die strategische und operative Neuausrichtung vom „Gemischtwarenanbieter“ zum kompetenten Anbieter von temperaturgeführten LKW-Aufbauten für die Lebensmitteldistribution

  • Das Toyota-Produktionssystem konsequent eingeführt
  • Eine echte Fließfertigung installiert und damit die Produktivität massiv gesteigert
  • Bereits im 2. Jahr den Turnaround geschafft, mit einem positiven Jahresergebnis
  • SAP sowie ein QM-System (9001) eingeführt
  • Analog zu Deutschland auch in Polen, in der Schweiz und in den Niederlanden die Marktführerschaft erreicht

Verantwortlich für die Bereiche Entwicklung und Konstruktion sowie für die gesamte Fertigung und Logistik an den Standorten in Waltrop und Potsdam

  • Die Mitarbeiter permanent und intensiv in den Veränderungsprozess integriert und dadurch weiteres Verbesserungspotenzial erschlossen
  • Hohe Kostentransparenz geschaffen durch eine stringente Kosten- und Leistungsrechnung bis zum jeweils 6. des Folgemonats
  • DIN-ISO-9001-Zertifizierung durchgeführt
  • Bereits im ersten Geschäftsjahr ein nach Langem positives Jahresergebnis erreicht
  • Branchenweit die erste robotergestützte Fertigung von Bodengruppen mit hohem Einsparpotenzial eingeführt

Verantwortlich für den Aufbau der Produktion für den „Serienrenner“ Actrosbremsen innerhalb von 12 Monaten, 240 Mitarbeiter

  • Eine Trainingsmontage konzipiert und installiert, um berufsfremde Mitarbeiter in kürzester Zeit zur Zielproduktivität und Einhaltung aller Qualitätsstandards zu führen
  • Permanent den extremen Mengensteigerungen in Termin, Qualität und Quantität entsprochen bei sich steigernder Rentabilität

Nominiert als Pilotbereich für die Einführung von Gruppenarbeit

  • Durch intensives Coaching der Mitarbeiter den eigenen Bereich zum betriebsinternen Benchmark in Kennzahlensteuerung und Visualisierung entwickelt, bei gleicher und verbesserter Produktivität
  • Den Bereich Sensorproduktion (ABS) in kurzer Zeit „lean“ gestaltet und damit die Produktion um 50% gesteigert

Verantwortlich für die Planung von neuen Montagesystemen sowie die Optimierung bestehender Anlagen

  • Konsequent die Fertigung auf „One-Piece-Flow“ umgestellt
  • Mit einem japanischem Berater eine neue Methode in der Fertigung eingeführt

Abschluss: Diplom-Maschinenbauingenieur